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Unvorteilhafte Nährstoff-Verhältnisse auf Kläranlagen erzwingen oft die Zugabe von externen Kohlenstoff-Quellen zur Optimierung der Denitrifikation. Die Zugabe dieser externen Kohlenstoff-Quellen erhöhen nicht nur die Kosten auf der Beschaffungsseite, sondern auch die Kosten auf der Schlamm-Entsorgungsseite, da diese Kohlenstoff-Zugaben zusätzlichen Schlamm produzieren.

Unser Ansatz besteht in der Nutzung von im Kläranlagen-Prozess schon vorhandenem Kohlenstoff. Durch die mechanische Desintegration von Überschussschlamm setzen wir gelösten und partikulären Kohlenstoff frei, der für die Denitrifikation zusätzlich zur Verfügung stehen kann.

Laboruntersuchungen ermöglichen uns eine Aussage über das C/N-Verhältnis des desintegrierten Schlamms und damit des freien Kohlenstoff-Anteils für die Optimierung der Denitrifikation.

Ein zusätzlicher Vorteil besteht in der Minimierung der zu entsorgenden Schlammmasse, da ein Teil des Überschussschlamms bereits verbraucht wurde.

Der Kostenvorteil für den Kläranlagen Betreiber liegt somit in der Kosteneinsparung für eine externe Kohlenstoff-Quelle und in den verminderten Entsorgungskosten.

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